GemeindefestCHEN 2021

Liebe Gemeinde,

vom 17.-19. September findet das diesjährige GemeindefestCHEN statt. Wie der abgeänderte Name bereits andeutet, muss in diesem Jahr Corona bedingt einiges anders ablaufen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Verpflegungsstände werden nicht wie üblich von Gemeindegruppierungen betrieben, sondern von „externen Anbietern“, der Zutritt ist nur mit „3-G-Nachweis“ möglich, Getränke werden nur in Flaschen verkauft und wir haben eine ganze Reihe von zusätzlichen Maßnahmen beschlossen, um einen möglichst sicheren Besuch zu gewährleisten. Wir gehen hier über die gesetzlichen und behördlichen Auflagen deutlich hinaus, da uns ein sicherer Ablauf äußerst wichtig ist.

Zur Kontrolle der Besucherzahl und damit dennoch möglichst viele das Gemeindefest besuchen können, arbeiten wir in diesem Jahr mit 4 „Zeitslots“ (Freitag, 19 Uhr bis 24 Uhr), Samstag 15 Uhr bis 18:30 Uhr und 19 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag 13 Uhr bis 18 Uhr). Damit trotz der Zugangsbeschränkung jeder seinen Besuch planen kann, können für die einzelnen Zeitslots bereits im Vorfeld kostenlose Reservierungskarten bezogen werden. Aktive Gemeindemitglieder und Gruppierungen können diese bereits ab Dienstag, 31.8. im Pfarrbüro, jeweils dienstags und donnerstags zu den derzeitigen Öffnungszeiten abholen, außerdem werden wir diese über die üblichen Verteiler und eventuell auch nach Gottesdiensten etc. anbieten. Ab dem 6.9. können dann auch alle anderen auf demselben Wege auf die Karten zugreifen. Sofern noch Kapazitäten frei sind, ist auch der Zutritt am Tage selbst ohne Eintrittskarten möglich. Alle weiteren Informationen können den in Kürze folgenden Aushängen und den damit veröffentlichen „FAQs“ entnommen werden.

Auch bei der diesjährigen Umsetzung benötigen wir jedoch Helfer. Wer uns unterstützen möchte, der möge sich bitte im Pfarrbüro oder unter helfer@bonifatius-dortmund.de melden. Entschuldigen möchten wir uns noch bei allen, die sich bei der notwendigerweise äußerst kurzfristigen Planung übergangen gefühlt haben. Das war keineswegs unsere Absicht, vielmehr wollten wir vermeiden, dass sich Gemeindemitglieder in der derzeitigen Situation zu einer Mitarbeit verpflichtet fühlen.