Erklärung der kfd

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. ist zutiefst erschüttert über das Ausmaß des Fehlverhaltens kirchlicher Verantwortlicher im Erzbistum München-Freising, das das Gutachten der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl (WSW) zu sexuellem Missbrauch ans Licht gebracht hat. Die kfd fordert nachdrücklich dazu auf, Missbrauchstaten aufzuklären, Opfer zu hören und Täter zur Rechenschaft zu ziehen.         

Wir, die Leitung und die Mitarbeiterinnen der kfd Bonifatius, bringen hiermit unsere Enttäuschung und unsere Wut über die neuen Enthüllungen in der katholischen Kirche zum Ausdruck und unterstützen ausdrücklich die obengenannten Forderungen des kfd-Bundesverbandes.

„Was ihr dem geringsten meiner Brüder und Schwestern tut,
  das habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40)